Der Wahn
Wer
mag es sein, der betäubt von deinen Augen sich in Wahn nunmehr begibt?
Wer ist es außer mir, der
für die Art deines Lächelns sein Leben mehrmals gibt?
Wer mag es sein, der Dir
Geschichten erzählt wenn du nicht schlafen kannst?
Wer begleitet Dich zu Fuß wenn der
Regen tanzt?
Wer mag es sein, der wenn du Durst
hast nur mehr zwischen Wogen wandelt?
Wenn du einen Schluck verlangst die
Wüste in einem Meer verwandelt?
Wer mag es sein, der das Schwarze
deiner Haare für hundert Mondscheine nicht hergibt?
Selbst in Hitze brennt doch sich
selbst nicht in Schatten und Wasser begibt?
Das bin ich, der in Liebe entfacht,
das Gedicht deiner Augen schreibt.
Noch immer füllen sich meine Augen
mit Tränen wenn mein Gedanke bei Dir bleibt.
Noch immer begibst du Dich in meine
Träume in weit verbreiteter Sternennacht.
Noch immer sag ich Oh Gott schön
wäre es wenn Sie eines Tages meine Tür aufmacht.