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Juden im Iran
Etwa 30.000 Juden leben im Iran, 17.000 in der Hauptstadt Teheran. Somit bilden sie die größte jüdische Gemeinschaft im Nahen und Mittleren Osten außerhalb Palästinas.
Volkshistorisch sind sie weltweit die ältesten und beständigsten
Juden. Sie leben seit dem König Kyros II. (539 v. Chr.) in den Gebieten
des heutigen Irans, während andere Juden von Generation zu Generation
ihren Wohnsitz und ihr Land wechseln mussten. Ihre Wurzeln sind auf
die Zerstörung des ersten Tempels in Jerusalem durch die Babylonier
zurückzuführen.
Im iranischen Parlament ist ein Sitze für die jüdische
Minderheit reserviert.
In Teheran gibt es 17 Synagogen in diversen Stadtvierteln. Jüdische Stadtviertel gibt es in den iranischen Städten nicht. Sie leben als Iraner in der Nachbarschaft mit anderen Iranern.
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| Molla Jakob Synagoge in Isfahan | Jüdische Hochzeit in einer Synagoge in Teheran. |
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